Heidrun Welkens

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Kinder brauchen, um sich zu entwickeln, viele verschiedene Sinneserfahrungen. Durch Spüren und Tasten, Sehen und Hören, Riechen und Schmecken bekommen sie Informationen über sich und ihre Umwelt. Im Gehirn werden diese Informationen zu einem Ganzen verbunden und mit schon gespeicherten Erfahrungen verglichen. Dieser Vorgang ist die Voraussetzung dafür, Situationen verstehen und selbständig handeln zu können.

Durch Wahrnehmungsstörungen erleben manche Kinder ständig Misserfolge. Der Alltag dieser Kinder und deren Familien ist geprägt von Unzufriedenheit, Aggressivität, Ängstlichkeit oder Abhängigkeit.

Die Ergotherapeutin legt den Schwerpunkt auf die Alltagsbewältigung des Kindes. Sie sucht die Ursachen für die Schwierigkeiten, die das Kind in der Selbständigkeit, beim Spielen, im Umgang mit Gleichaltrigen, bei Anforderungen in Kindergarten oder Schule hat.

In der sensorisch-integrativen Ergotherapie lernt das Kind seinen Körper und seinen Handlungsspielraum kennen. Zielgerichtete, spielerische therapeutische Aktivitäten helfen ihm, die Funktionsweise seines Gehirns und die Grundlagen seiner Handlungsfähigkeit zu verbessern. Erfolgserlebnisse lassen es ein Gefühl von Kompetenz und Selbstvertrauen entwickeln. (Quelle: Gesellschaft für Sensorische Integration Österreich)